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Das Forschungsprojekt NostaClimate beschäftigt sich mit der Rolle nichtstaatlicher Akteure sowie deren Wechselwirkung mit staatlichen und individuellen Akteuren im Hinblick auf Klimaschutzaktivitäten und Klimaschutzpolitik. Zu nichtstaatlichen Akteuren zählen zivilgesellschaftliche Gruppen (z.B. Kirchen, Nichtregierungsorganisationen), Akteure der Wirtschaft (z.B. Unternehmen, Gewerkschaften) sowie subnationale und lokale Akteure (z.B. Kommunen). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der zweiten Phase des Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“ gefördert (FKZ: 01LA1813).

Das Projekt untersucht die Forschungsfragen mit Hilfe eines komplementären Methodenmix. Basierend auf den theoretischen, empirischen und experimentellen Ergebnissen werden die Einflussmöglichkeiten verschiedener nichtstaatlicher Akteure evaluiert. Daraus werden im engen Austausch mit dem Projektbegleitkreis Strategien und Handlungsempfehlungen für verschiedene nichtstaatliche Akteure abgeleitet, insbesondere im Hinblick auf die Beeinflussung individueller Klimaschutzaktivitäten, aber auch für die Politik (staatliche Akteure), beispielsweise zur Stärkung ihrer Position in der Kontrolle von Klimaschutzaktivitäten anderer Akteure.

News

03.06.2019

ZEW-Ökonom Martin Kesternich spricht zu Nachhaltigkeitsstrategien

Marktwirtschaftliche Steuerung – staatliche Lenkung: Welchen Mix brauchen wir? Ist es Aufgabe des Staates, weite Bereiche des marktwirtschaftlichen Handelns im Bereich des Klimaschutz zu regeln? Zu dieser Frage diskutiert ZEW-Ökonom Prof. Dr. Martin Kesternich bei einer Paneldiskussion am 6. Juni...

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