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Ubiquitous Working: Herausforderungen und Chancen der vernetzten Arbeitswelt

Zunehmende Vernetzung und Virtualisierung erlauben die Ablösung der Arbeit vom Arbeitsplatz im Betrieb. Aus der Allgegenwart von digitalen Technologien erwächst so eine Allgegenwart der Arbeit – Ubiquitous Working (UW). Im April 2014 startete am ZEW das von der Leibniz-Gemeinschaft geförderte Projekt „Ubiquitous Working: Herausforderungen und Chancen der vernetzten Arbeitswelt“. Drei Jahre lang wird sich ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk mit der theoriebasierten und empirischen Erforschung der Chancen und Herausforderungen des UW befassen. Hierzu soll eine breite und einzigartige Datenbasis auf Unternehmensebene und auf Arbeitnehmerebene erstellt und genutzt werden, um die unterschiedlichen Dimensionen des UW aus den Perspektiven der beteiligten Disziplinen - der Ökonomie, der Medienpsychologie, der Arbeitspsychologie, der Arbeitsmedizin und der Soziologie - gemeinsam zu untersuchen. Wesentlicher Bestandteil des Forschungsvorhabens sind Netzwerkaktivitäten, welche die gemeinsamen Forschungsarbeiten unterstützen und den Austausch zwischen den beteiligten Netzwerkpartnern fördern.