Zum Content springen

Home

Abschlußveranstaltung der Förderinitiative "Vom Wissen zum Handeln - Wege zum nachhaltigen Konsum"

Sustainable Consumption Conference 2011

Sustainable Consumption – Towards Action and Impact

International scientific conference
November 6th - 8th 2011

Hamburg, European Green Capital 2011, Germany

Wenn weniger mehr ist - Nachhaltiger Energiekonsum in Wohngebäuden

Abschlusstagung Loccum, 29. bis 30. September 2010

Download Programm und Anmeldung

Programm
MITTWOCH, 29. September 2010

 
Session 1: Was ist nachhaltiger Energiekonsum in Wohngebäuden?
 
1.1 Soziale, ökologische und ökonomische Dimensionen beim Energiekonsum
Dr. Klaus Rennings, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH,
Mannheim

1.2 Ökologischer Fernsehen mit A+++-Geräten?
Stefanie Heinzle, Universität St. Gallen
 
1.3. Effizienter Heizen - besser Dämmen? Nachfrage nach Wärme und
Klimaschutz

Martin Achtnicht, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH,
Mannheim

1.4 Mann oder Frau? Ist das für einen (nachhaltigen) Wärmekonsum von
Bedeutung?

Ursula Offenberger, Universität St. Gallen
 
Session 2: Mit welchen Instrumenten lassen sich die Ergebnisse in konkrete
Handlungen umsetzen?

 
2.1 Instrumente auf Unternehmensebene
Stefanie Heinzle, Universität St. Gallen

Instrumente auf Unternehmensebene. Was "Green Marketing" von Behavioral Economics lernen kann. Weitere Beispiele und Diskussion
Stefanie Heinzle, Universität St. Gallen
 
2.2 Politische Instrumente
Dr. Thure Traber, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
 
2.3 Wirksamkeit der Instrumente
Dr. Bettina Brohmann, Lothar Rausch, Öko-Institut, Darmstadt

Session 3: Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum?
 
3.1 Smart Metering - intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme
Barbara Birzle-Hader, Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE),
Frankfurt am Main
 
DONNERSTAG, 30. September 2010
 
3.2 Stromsparen über den Preis? Ein Experiment
Ulrich Hamenstädt, Universität Münster
 
3.3. Wie können Eigenheimbesitzer aktiviert und ihre Kompetenz gestärkt
werden?

Prof. Dr. Stefan Zundel, Fachhochschule Lausitz
 
Session 4: Podiumsdiskussion
 
4.1. Zwischenresümee von Prof. Dr. Joachim Schleich, Fraunhofer-ISI,
Karlsruhe


Teilnehmer Podiumsdiskussion:
Unternehmen: Dr. Wolfram Münch, EnBW,
Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
Politik: Dr. Andreas Halatsch, Umweltbundesamt, Dessau
Handwerk: Fred Weigl, Vorsitzender, Verband der Gebäude-Energieberater,
Stuttgart
Verbraucher: Udo Sieverding, Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf
Wissenschaft: Dr. Klaus Rennings, Koordinator Seco@home, Zentrum für
Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Mannheim,
Moderation: Dr. Monika C. M. Müller, Studienleiterin, Evangelische Akademie
Loccum

Wie Haushalte über ihren Energiemix entscheiden

Soziale, ökologische und ökonomische Dimensionen eines nachhaltigen Energiekonsums in Wohngebäuden (Seco@home)

Welche Faktoren beeinflussen in privaten Haushalten die Entscheidung darüber, mit welchen Energieträgern und -formen der Strom- und Wärmebedarf gedeckt wird? Diese wichtige Frage konnte die Wissenschaft bislang noch nicht mit ausreichender Genauigkeit beantworten. Das Projekt will einen substantiellen Beitrag zur Erforschung des Verbraucherverhaltens beim Energiekonsum in Wohngebäuden leisten. Mit einer innovativen Befragungsmethode soll ermittelt werden, wie in den Haushalte Präferenzen für bestimmte Energienutzungen entstehen und auf welcher Grundlage die entsprechenden Wahlentscheidungen getroffen werden. Ein Ziel des Projektes ist es, Barrieren zu identifizieren, die einer stärken Verbreitung von erneuerbaren Energieträgern und einer nachhaltigen Energienutzung im Wege stehen. In Teilprojekten soll dabei die Rolle der Geschlechterverhältnisse bei solchen Entscheidungen sowie die Effizienz von Maßnahmen untersucht werden, die den Anteil umweltfreundlicher Energieformen in privaten Haushalten erhöhen sollen.

Dieses Projekt wird durch die Förderinitiative "Vom Wissen zum Handeln - Wege zum nachhaltigen Konsum" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Projektbeginn: März 2008
Laufzeit: 33 Monate

Kontakt

Dr. Klaus Rennings
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) GmbH
L7, 1
D-68161 Mannheim

E-Mail: rennings@zew.de
Tel: +49 (0)621 1235-207
Fax: +49 (0)621 1235-226